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be, kam die natürliche Antwort:„ich würde da viel⸗ leicht nicht ſo glücklich ſeyn, als in den Erzählun⸗ gen.“ Er verſicherte, daß er künftig keine kleine Erzählungen mehr ſchreiben wolle, ſondern nur Ro⸗ mane. Ich antwortete: das könnte ich ihm nicht verdenken. Darin hielt er aber nicht Wort; er hat nachher noch mehrere Erzählungen gedichtet, die er lange ſchon an Buchhändler verſprochen hatte. Die meinige blieb noch immerfort unvollendet. In meiner Gegenwart drang ich nicht weiter darauf, aber auch nach meiner Abreiſe erfolgte ſie nicht, wohl aus dem Grunde, weil die Phantaſie des Dich⸗ ters darüber erkaltet, und er noch wegen anderer Verſprechungen gedrängt war. Endlich, im Juli 1821, mußte ich mich zu ernſtlichen Drohungen be⸗ quemen. Jetzt erſchien die verhexte Erzählung wirk⸗ lich, mit einem ſpöttelnden Briefe: er ſey zum Glück eben bei'm letzten Capitel geweſen; ſeine ökonomiſche Lage ſey indeß durch die Verleger, die ihm für den Bogen 8 Fr. d'or gäben, ſo ſchlimm nicht. Meine Antwort lautete ganz ruhig: einen Prozeß hätte ich nicht im Sinne gehabt; nur um die Erzählung wäre es mir zu thun geweſen. Ich glaube auch nicht, daß er mir weiter gegrollt hat. Unſere Verbindung hörte nun aber auf; nur aus der Ferne folgten ihm meine Wünſche. Meine Be⸗ ſorgniß für ihn ging leider noch eher in Erfüllung, als ich es geahnet. Zu ſchnell hatte die Flamme,


