Teil eines Werkes 
6. Bdchen (1831)
Entstehung
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welcher Leichtigkeit er ſich Anſchauungen uns. der Gewerbswelt, und Kunſtausdrücke ihm ganz frem⸗ der Wiſſenſchaften, wenn er ſie gebrauchte, derge⸗ ſtalt, anzueignen wußte; daß der Leſer glauben muß, er ſey dabei groß geworden; wobei ihm frei⸗ lich zu Statten kam, daß es im Leben nicht leicht etwas gab, worin er ſich nicht verſucht hätte. Gegen die öffentliche Kritik ſeiner Schriften war er gleichgültig. Wie überhaupt nichts Neues, ſo las er auch keine Zeitſchriften, und, wenn man ihm von der Rezenſion eines ſeiner Werke ſagte, ſie mochte lobend oder tadelnd ſeyn, ſo bezeigte er nicht die geringſte Luſt, ſie zu ſehen. Dagegen freute er ſich ſehr, wenn Freunden, auf deren Ein⸗ ſicht er etwas gab, ſeine Sachen geſielen. Von

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dieſen nahm er auch mißbilligende Meinungen an,

wenn er nur wußte daß ſie ihn überhaupt verſtanden. Hitzig, der, als ſein älteſter Bekannter in Berlin, in dieſer Beziehung am offenſten mit ihm war, hat er nie ein Urtheil übel genommen. Freilich wollte er ſich oft nicht fügen, wenn ſein Intereſſe für das eben erſchienene neueſte Werk noch in vol⸗ ler Friſche; aber er kam dann wohl ein halbes Jahr nachher, und ſagte:Sie haben Recht, und ich werde es jetzt beſſer machen. So bekannte er in der letzten Woche ſeines Lebens, er ſehe ein, wie ſehr er ſeinem Autorruf, durch einige ſeiner damals erſchienenen Erzählungen(in dem Berliniſchen Ta⸗