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gel dabei, und konnte ſingen und ſpielen, daß ei⸗ nem das Herz im Leibe lachte. Tanzte auch hübſch. Dachte, als die Flitterwochen vorüber, daran, daß es wohl nun zu meinem Part gehöre, die koſtbare Perl' aufzubewahren, bat mir ſie daher aus von der
Gemahlin. Schlug's mir aber ſchnippiſch ab. Thät'
den Aerger verbeißen und meinte, die Gemahlin ſolle, aus großer Liebe zu mir, meinem Willen nicht entgegen ſeyn. Die Gemahlin ſchlug es mir aber nochmals rund ab, wurde zornig, und blickte mich an mit funkelnden Augen. Hatte noch niemals ſolche Augen bei einer Weibsperſon geſehen, und mußte an die ſchwarze Katze denken. Ließ drei Tage das Maul hängen, und vergoß eines Mittags, als die Kaiſerin gerade ein gebratenes Spannferkel an⸗ ſchnitt, das zu ſehr gepfeffert, bittre Thränen des Unmuths. Das rührte die Gemahlin, und ſie ſagte, ich ſolle mir den Verluſt der Perl nicht ſo zu Her⸗ zen nehmen, hätte doch das unſchätzbarſte Kleinod auf Erden dafür eingetauſcht und wolle ſie manch⸗ mal die Perl' mir zum Spielen geben.— War doch ein ſchönes ehrliches Gemüth, die Kaiſerin—
(Mehr iſt nicht vorhanden.)


