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hatten. Man wufßte endlich, daß er beharrlich alle Einladungen ausſchlage zu ſolchen Geſellſchaften, in denen es möglich war, daß er mit dem königlichen Hof oder mit den daſelbſt jetzt verweilenden fürſt⸗ lichen Gäſten in Berührung kommen konnte, und man zuckte lächelnd die Achſel über dieſe„republikaniſche“ Laune des reichen Sonderlings.
Woher aber kam Bernthals plötzlicher Reich⸗ thum, wo war die Goldquelle, welche für ihn ſo unerſchöpflich zu ſein ſchien? Diejenigen, welche ihn vor Jahren, bevor er dieſe große Reiſe um die Welt, welche ihn mehrere Jahre fern gehalten, gekannt hatten und ſein damaliges ärmliches und bedürftiges Erſcheinen mit ſeinem jetzigen Glanze verglichen, zuckten mißtrauiſch die Achſeln, oder meinten, er müſſe wohl unvermuthet zu einer Erbſchaft gekommen ſein, oder es habe ihn ſein Weg auf ſeiner Reiſe um die Welt vielleicht nach Kalifornien geführt, und er habe dort, vorſichtiger als Robinſon, lieber den Hunger ertragen, als ſich für einen Goldklümpen ein Stück Brod gekauft. Auch gab es Einige, welche ihre Neugierde ſo weit trieben, daß ſie Bernthal um die Wahrheit ſolcher Gerüchte befragten. Bernthal
geſtand dann zu, daß ihm allerdings von einem
Dheim in Amerika eine bedeutende Erbſchaft zuge⸗


