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ſich mit ſteifem Zeremoniell gegen bie Herren, und indem er ſich dann dem Prinzen gegenüber ſtellte, ſagte er kurz: Ich bin bereit.
Sie kommen ohne Sekundanten, mein Herr?
Ich bedarf nicht eines ſolchen. Mein Bedien⸗ ter hat meine Befehle, und wird ſie ausführen. Falle ich, ſo wird er mich in meinen Wagen tragen, und ſtatt eines lebendigen Menſchen eine Leiche in die Welt hinausfahren. Das iſt der ganze Un⸗ terſchied.
Aber die angenommene Sitte verbietet ein ſol⸗ ches Duell, ſagte der Prinz. Einer dieſer Herren wird die Güte haben müſſen, Ihr Sekundant zu ſein.
Bernthal nickte lächelnd, und Graf Loberg ſtellte ſich an ſeine Seite.
Meſſen Sie die drei Schritte ab.
Sie wollen alſo durchaus meinen fe Bernthal lächelnd.
Einer von uns muß fallen! rief der düſter.
Sie haben Recht. Nur mein Blut kann eine Sühne ſein. Aber wie, wenn Sie zu viel auf die Gerechtigkeit des Schickſals hofften? Ich ſage Ihnen, in dieſer Welt iſt der Teufel mächtiger als


