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perſönlichen Oluc Ich Ihnen den Weg dazu zeigen.
Und welcher iſt es, Lneinde?
Gehen Sie zur Prinzeſſin Amanda.
Lucinde! rief die Fürſtin erglühend vor Erſtan⸗ nen und Aerger. Sie wagen es—
Hoheit, unterbrach ſie Lucinde, indem ſie ſich tief verneigte, das Wagniß war auf Ihrer Seite. Die Wahrheit zu unterdrücken, iſt immer ein tes Spiel.
Welch' eine Sprache iſt das? Was bedeuten dieſe räthſelhaften Worte? fragte die Fürſtin.
Sie bedeuten: Daß der Fürſt in jenem Käſtchen alle jene Briefe der Prinzeſſin Amanda finden wird, welche Ew. Hoheit ſtatt des jungen Fürſten in Em⸗ pfang genommen.
Amandas Briefe! rief der Fürſt. O, meine Mutter, Sie täuſchten mich alſo, und diesmal wie immer, war ich nur ein Spielzeug in Ihrer Hand. Aber dieſe unwürdigen Demüthigungen ſollen endlich ihr Ende finden, und ich will endlich dieſe Bande zerreißen, mit welchen Sie mich feſſeln möchten. Ich ſelber will der Herr meines Handelns ſein.
Mein Sohn, rief die Fürſtin erbleichend. Dieſe


