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zu Helena hin.„Du wirſt in einigen Jahren zu mir zurückkehren,“ ſagte er,„jetzt aber folge deiner Mutter nach Munkaes. Sie bedarf in ihrer Einſamkeit des Troſtes deiner Nähe. Du biſt deiner Mutter zu ihrem Glücke nothwendig, gehe alſo!“
„Und mein guter alter Keurkveſy geht mit mir?“ fragte Franz lebhaft und ängſtlich.
„Er geht mit dir, und er wird dich immer be⸗ hüten und bewachen.“
Franz ſprang jubelnd fort, um Keurkoeſy zu rufen und ihm die Freudenbotſchaft zu überbringen, und wie Tökölh mit düſterem Antlitz und zuckender Lippe ihm nachſchaute, kam Helena zu ihm und legte ſanft ihren Arm um ſeinen Nacken.
„Die Mutter hat heute ihre Pflicht thun müſſen,“ ſagte ſie leiſe und innig,„aber ich hoffe zu Gott, daß einſt ein Tag kommen wird, an dem auch die Gattin ihrem theuren Gemahl beweiſen kann, wie freudig ſie bereit iſt, ihm ihre Pflichten zu erfüllen. Möge dieſer Tag bald kommen, denn du wirſt an ihm erkennen, daß ich dich liebe, mehr als mein Leben.“
„Aber nicht mehr als deine Kinder,“ murmelte Tököly düſter.
„Ja, auch mehr als meine Kinder!“ rief ſie glü⸗ hend.„Denn wenn ich die Wahl hätte zwiſchen dir


