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Vätern Jeſu ſein Genüge fand, bei jeder Gelegenheit eifrig bemüht war, ſeine leidenſchaftliche Anhänglich⸗ keit und Treue für den Kaiſer Leopold zu bekunden, und ohne irgend ein Bedauern ſeine Feſtungen und
üter in den Händen ſeines Herrn und Königs zu ſehen ſchien.
Der junge Franz Räköczy, ſo ſchien es, war für die Sache, welcher ſein Geſchlecht ſo lange Leben und Blut geweiht, rettungslos verloren; man konnte bei einer neuen Schilderhebung, bei einem neuen Kampfe gegen den Kaiſer nicht auf die Unterſtützung Franz Räköczy's rechnen; die bedrängten Proteſtanten in Ungarn und Siebenbürgen hatten nichts zu hoffen
von dem eifrigen Katholiken, von dem ſchwachen, ener⸗
gieloſen Franz Räköczy, der ganz und gar abhängig war von ſeiner bigotten Mutter Sophie Bätöry, der
dienſtergebenen Freundin Kaiſer Leopold des Erſten!


