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Eine kräftige Hand ſchob ihn zurück, und ein Mann ſtieg zu ihm in den Wagen.
Sind Sie es, Herr von Narbonne? fragte Napoleon angſtvoll, und als der Mann nicht antwortete, ſchrie er laut und angſtvoll: Herr von Narbogne! Kommen Sie her zu mir, Herr von Narbonne!
Seine laute jammernde Stimme ſchallte weithin über den Platz und erreichte das Ohr Narbonne's, der eben, von den vier Männern an beiden Armen gehalten, in einen an der andern Seite des Weges ſtehenden Wagen geſchoben ward.
Herr von Narbonne! rief Napoleon mit lauterer, flehenderer Stimme.
Hier!— Ich—
Eine ſchwere Hand legte ſich auf Narbonne's geöffnete Lippen. Kein Wort, oder Sie ſind des Todes, ſagte eine drohende Stimme dicht neben ſeinem Ohr. Verhalten Sie ſich ruhig und Ihnen wird nichts geſchehen.
Eben ward die Thür des Wagens, in welchem ſich der Prinz be⸗ fand, heftig zugeſchlagen und der Wagen rollte von dannen.
Sie ſehen, ſagte die Stimme neben dem Herrn von Narbonne, Ihr Plan iſt vereitelt, der Prinzenraub iſt mißlungen. Die Polizei war von Allem unterrichtet, aber ſie ließ die Flucht geſchehen, um Be⸗ weiſe gegen die Hauptſchuldigen zu haben. Aber wir wollen dieſes Abenteuer verborgen halten, und deshalb, mein Herr, wird man, anſtatt Sie zu ſtrafen und Ihnen den Prozeß zu machen, Sie nur ohne Auf⸗ enthalt aus den Kaiſerſtaaten entfernen und an der franzöſiſchen Grenze abſetzen. Vorwärts, Kutſcher!
Der Wagen rollte wieder dem Burgthor zu und führte den vor Zorn und Verzweiflung weinenden Herrn von Narbonne von dannen.
Während Jener die Stadt verließ, fuhr der Wagen, in welchem ſich der der kleine Napoleon befand, immer raſcher vorwärts.
Mein Herr, ſagte der Prinz mit tonloſer, bebender Stimme, warum ſprechen Sie nicht mit mir? Warum ſagen Sie mir nicht, ob Sie der Herr von Narbonne ſind? Ach, ich bitte Sie, ſagen Sie es mir doch! Ich ängſtige mich ſo ſehr, ich—
Der Wagen hielt, goldbetreßte Lakayen öffneten den Schlag, eine
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