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nau, den Oberſt von Müffling und einige andere Herren ſeines Ge⸗ neralſtabs.
Blücher machte ein gar grimmiges Geſicht und empfing ſie mit lautem Brummen. Nu iſt's richtig, ſagte er, aus dem Wagen ſteigend. Nun kann ich Ihnen eine Neuigkeit mittheilen. Wir bleiben den Winter auf der Bärenhaut liegen und marſchiren nicht rückwärts oder vorwärts. Die Federfuchſer haben's ſo ausgeheckt und werden uns nun wohl einen delicaten Frieden zuſammenbrauen. Na, meinetwegen, ich will's mir aus dem Sinn ſchlagen, und von nun an recht fidel leben. Muß man denn auf der Bärenhaut liegen, ſo wollen wir ver⸗ ſuchen, wenigſtens vergnügt darauf zu liegen. Ich fang' heute damit an, und den Herren Friedensapoſteln zum Trotz will ich ihnen zeigen, daß ich mich gar nicht geärgert habe. Die Herren Officiere vom York'ſchen Corps geben heute in Wiesbaden einen Ball. Ich will hin! Der Wagen bleibt halten, ich fahr' gleich ab nach Wiesbaden. Will dem alten York ſelbſt die verfluchte Freudenbotſchaft bringen. Na, nun, meine Herren, nun machen Sie ſich fertig, auch auf dem Ball zu er⸗ ſcheinen, und Sie, General Gneiſenau, Sie ſind wohl ſo gut, und kommen einen Augenblick mit mir auf mein Zimmer. Möcht' Ihnen noch etwas ſagen.
Er grüßte die Officiere und ſchritt dann raſch in's Haus. Von Gneiſenau gefolgt, trat er in ſein Zimmer und verſchloß es ſorgfältig hinter ſich.
Die Falten waren jetzt von ſeiner Stirn verſchwunden und ein Ausdruck unausſprechlichen Glückes ſtrahlte von ſeinem Angeſicht. Gneiſenau, ſagte er, mit ſeinen beiden Armen die hohe Geſtalt des Freundes umſchlingend, Gneiſenau, nu hören Sie, was ich Ihnen zu ſagen hab'! Es iſt nichts mit der Bärenhaut und dem Frieden. Gneiſenau, es geht wahr und wahrhaftig vorwärts, und mich dünkt, ich hör's bis hieher, wie dem Bonaparte ſein Thron wackelt und knickert und knackt.
Wie, Excellenz, rief Gneiſenau freudig, es geht vorwärts, wir marſchiren nach Frankreich?
Blücher drückte ihm haſtig die Hand auf den Mund. Still,


