Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Napoleon und Fürst Blücher : 2. Band (1859)
Entstehung
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Auf! laßt die Faulen liegen, Gönnt ihnen ihre Ruh', Wir rücken mit Vergnügen Dem lieben König zu.

Der König hat geſprochen: Wo ſind meine Jäger nun? Da ſind wir aufgebrochen, Ein wackeres Werk zu thun. Wir woll'n ein Heil erbauen Für all das deutſche Land, Im frohen Gottvertrauen Mit rüſtig ſtarker Hand.

Schlaft ruhig nun, Ihr Lieben! Am väterlichen Heerd,

Derweil mit Feindeshieben Wir ringen keck bewehrt.

O Wonne, Die zu ſchützen, Die uns das Liebſte ſind!

Hei! Laßt Kanonen blitzen, Ein frommer Muth gewinnt!

Die Mehrſten zieh'n einſt wieder Zurück in Siegerreih'n;

Dann tönen Jubellieder,

Deß wird'ne Freude ſein!

Wie glüh'n davon die Herzen

So froh und ſtark und weich. Wer fällt, der kann's verſchmerzen, Der hat das Himmelreich.*)

*) Das Lied iſt von La Motte Fouqué auf dem Wege von Potsdam nach Breslau, wohin er die erſte Schaar der freiwilligen Jäger führte, gedichtet worden und iſt das erſte der Freiheits⸗ und Jubellieder àus dem Jahr 1813.

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