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dieſe ſo ſehr erſehnte Verlobung ja auch an irgend einem anderen Und Ihre Ort unterzeichnen, und den Orden, den von mir ſo heiß erſehnten ieber Kämmere Orden auf meiner Bruſt befeſtigen. Wahrhaftig, fuhr er lachend fort, zu wellen!
es iſt nicht meine Schuld, wenn der gute Graf St. Marſan meine Ih glaub Sehnſucht nach ſeinem Sinne deutet. Ich habe ihm den Orden nicht mit der Vertra genannt, den ich auf meiner Bruſt zu tragen wünſche. Was kann ich Majeſtüt ewn dafür, wenn er ſich einbildet, es gelüſte mich nach der Légion d'hon- Melben S neur! Freilich, einen Ehrenorden wünſche ich mir, aber nur den eines künnte ſein, da
deutſchen Biedermannes, und den kann ich nur von der Anerkennung Deutſchlands und von der Geſchichte erhalten!
Der Wagen hielt vor dem königlichen Palais, und Hardenberg Das ſſt eilte ſich zum König zu begeben. Im Vorzimmer herrſchte tiefes werde Exeellen Schweigen, einige ſchlaftrunkene Lakaien ſaßen auf den Rohrſtühlen Er hatt neben der Thür, und achteten kaum auf den eintretenden Staatskanzler, der mit leiſen, eiligen Schritten die Antichambres durchſchritt und in den kleinen Salon eintrat. Auch hier herrſchte tiefes Schweigen und die beiden niedergebrannten Lichter dort drüben auf dem Tiſch warfen nur ein mattes Dämmerlicht durch den Salon. Bei dem Schein dieſer Lichter bemerkte der Staatskanzler zwei Geſtalten, die zu beiden Seiten der Thür, welche in das nächſte Gemach führte, auf den Fauteuils ſaßen, und wie der Pendel einer Uhr langſam von einer Seite zur andern ſich bewegten. Leiſe näherte ſich Hardenberg den beiden
Herten, und genehm ſein.
die Hand auſ Mein Freund, einerſtanden,
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Schlummernden. Ach, flüſterte er dann mit einem feinen Lächeln, dort ſchläft der Kämmerer Timm, der mich melden ſoll, und hier der Ma⸗ jor von Natzmer, dem ich ein kleines Wort mit auf die Courierreiſe 6 geben will! er bir
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Er berührte leiſe mit der Hand die Schulter des Majors; ſofort ſprang dieſer empor und richtete ſich in ſteifer, militairiſcher Haltung vor dem Staatskanzler auf.
Sie thun wahrhaftig ſehr wohl, ſich ein wenig Vorrath zu ſchlafen, ſagte Hardenberg, ihm freundlich die Hand darreichend, denn ich fürchte, Sie werden den übrigen Theil dieſer Nacht keine Zeit mehr dazu finden. Sie ſind reiſefertig, nicht wahr? ſe
Ja, Exrcellenz, vollkommen reiſefertig. 3 vor
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