Schamhorſt, Wos iſts
und Nebel
nd, ſtürzte nhorſt und
emüht, die hren. Laft uß ihn ge⸗ ſo mß er zurück will, mich! Er
Scharnhorſt ſter. Und
ich hat er von Ca⸗ einfachen kannt, von rſt immer, rt, wo el
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poleon eine Unterredung mit dem König von Sachſen, dann reiſte er weiter, war am funfzehnten in Erfurt, und—
Und heute haben wir ſchon den ſiebenzehnten, ſeufzte Blücher, er wird alſo ſchon über den Rhein ſein. Und ich muß ihn laufen laſſen! Kann ihn nicht mehr aufhalten! Oh, oh, dieſe kleine Genugthuung hätte mir der liebe Gott doch gönnen können, daß ich den Napoleon gefangen genommen hätte! Nun es hat nicht ſein ſollen! Aber Eins ſteht doch feſt! Das Glück hat den Bonaparte verlaſſen, die Frau Fortuna, die ſonſt immer auf ſeinem Triumphwagen ſaß, iſt herunter geſprungen, und nun haben wir wieder Hoffnung, ſie bald wieder auf dem Brandenburger Thor von Berlin zu ſehen. Hurrah, mein Scharnhorſt, es geht los, ich fühl's in allen meinen Gliedern, es geht los, und die Zeit iſt gekommen, wo der alte Blücher wieder ein Mann ſein darf und nicht mehr nöthig hat, die Schlafmütze über die Ohren zu ziehen.
Ja, die Zeit iſt gekommen, wo Preußen ſeines tapfern Blüchers bedarf, ſagte Scharnhorſt, zärtlich ſeinen Arm um Blüchers Arm legend. Nun den Kopf in die Höhe, mein General, nun aufge⸗ horcht, denn jeden Tag und jede Stunde muß der Blücher jetzt bereit ſein, wenn Preußen ihn ruft, wenn Preußens Söhne ihren tapfern General fordern, daß er ſich an ihre Spitze ſtelle und ſie in den Kampf führe.
Ja, ja, es geht los, rief Blücher, bald werden die Trommeln wirbeln und die Kanonen donnern, und bald wird der Blücher nicht mehr ein alter kindiſcher Greis ſein, den die klugen Leute glauben ver⸗ ſpotten und verlachen zu können, bald wird der Blücher wieder ein Mann ſein, der das Schwert in der Hand hält und ſeine Truppen commandirt: Vorwärts! Vorwärts! Grad auf den Feind! Herr Gott, Scharnhorſt, und ich bin noch nicht einmal angezogen, bin noch im elenden Civilrock! Wenn's nun heute los ging und ſie kämen und riefen mich? Müßt' ſich der Blücher doch ſchämen, daß er nicht bereit und fir und fertig iſt! Jochen! Jochen! Meine Generals-Uniform! Komm in mein Schlafzimmer, Jochen! Ich will mich ankleiden! Ich will meine Uniform anziehen!—


