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geſchaut, blitzten und züngelten in der Nacht, die dem Einzug folgte, die rothen Feuerflammen hervor, und lugten nach dem Feinde aus, und riefen den Franzoſen ihr gräuliches Willkommen entgegen. Der Gouverneur von Moskau, der Graf Roſtopſchin, wollte den einziehenden Sieger mit einer Illumination begrüßen, und da er keine Fackeln bei der Hand hatte, ließ er von den freigelaſſenen Sträflingen und Ver⸗ brechern die Häuſer in Brand ſtecken, um dem ſiegreichen Napoleon würdig zu illuminiren. Er ſchaffte die Vorräthe weg, zwang die Ein⸗ wohner von Moskau auszuwandern, ließ die Feuerſpritzen wegſchaffen, überall planmäßig zur Erhaltung des Feuers den Zündſtoff anhäufen, und die Zuchthäuſer alsdann öffnen, um von den Sträflingen die Häuſerfackeln anzünden zu laſſen. Und die erſte Fackel, die ſie an⸗ zünden mußten, das war des Roſtopſchin's eigenes prächtiges Palais, das dicht vor den Thoren von Moskau lag. Na, es iſt wahr, der Roſtopſchin hat da gehandelt wie ein Barbar, aber es iſt doch was Großes in dem Mann, und wenn er wild iſt, ſo iſt es die Wildheit des Löwen, der ſeine Mähnen ſchüttelt, und mit donnerndem Gebrüll ſich auf den Feind ſtürzt. Es war freilich keine große Kriegsthat, eine Stadt in Brand zu ſtecken, aber es war doch eine hübſche Kriegsliſt, und einem verhaßten und nichtswürdigen Feinde gegenüber ſind alle Mittel erlaubt und gerechtfertigt. Ich entſchuldige den Roſtopſchin nicht blos, ſondern ich bewundere ſeine wilde Energie, und ich glaub', wär' ich ein Ruſſe, ſo hätte ich vielleicht auch ſo etwas gethan. Er hat doch gemacht, daß der Feind bald wieder fortmußte aus Moskau, daß er keine Winterquartiere aufſchlagen konnte unter den rauchenden Trümmern, daß er ſich rückwärts wenden mußte, ſtatt vorwärts, und daß der Kaiſer Alexander nicht mehr ſchwanken konnte und durfte, ſon⸗ dern fühlte, daß jetzt kein Friede und kein Ausgleichen und Verſöhnen mehr möglich ſei.
Nein, General, das iſt nicht Roſtopſchins Verdienſt, rief Scharn⸗ horſt, ſondern das iſt das Verdienſt unſeres großen Freundes Stein. Den Miniſter Stein hat aber Gott ſelber nach Rußland geſendet, da⸗ mit er dem weichen Alexander zur Seite ſtehe, als ein unerſchütterlicher Fels, damit ſeine Feuerſeele die wankenden Eutſchlüſſe des Czaaren


