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Drüben, jenſeits des Waldes, floh ein Menſch über die Haide dahin. Sein Haar flatterte im Winde, bleich war ſeine Wange, ſtarr war ſein Blick; und mit bebenden Lippen flüſterte er: Germania! un⸗ glückliche Germania!
Zwei Tage nach ihrer Rückkehr von Weimar, am zehnten October, unterſchrieben die beiden Kaiſer in Erfurt den Tractat, über den Na⸗ poleon und Alexander ſich verſtändigt hatten und mit dem der alte Romanzoff ſich endlich hatte zufrieden geben müſſen.
Frankreich willigte in dieſem Tractat ein, daß Rußland Beſitz nehme von der Moldau und Walachei; Rußland genehmigte alle Ver⸗ änderungen, die Napoleon in Spanien getroffen und noch treffen werde, und verpflichtete ſich, Napoleon beizuſtehen, wenn es zwiſchen ihm und Oeſterreich zum Kriege kommen ſollte.
Am vierzehnten October verließen die beiden Kaiſer Erfurt und kehrten in ihre Staaten zurück.— Der Zweck ihrer Zuſammenkunft war erreicht; beide Kaiſer hatten einen Vortheil von derſelben gehabt.
Alexander hatte die Moldau und Walachei, Napoleon hatte einen machtvollen Freund und Bundesgenoſſen gewonnen, und das erſtaunte und geängſtete Europa vernahm zitternd die Kunde von dem Bündniß des Weſtens und Oſtens, das den Süden und Norden mit gleich macht⸗ vollem Arm bedrohte.
Rußland und Frankreich im innigen Bunde! Welche Hoffnungen blieben da noch für Deutſchland übrig? Für das zerſtückelte, unglück⸗ liche Land, über deſſen blutigen Gauen die beiden mächtigen Kaiſer ſich die Hände reichten zum Bündniß gegen Deutſchlands größte Macht,
B
eſterreich!
zum Bündniß gegen
Mühlbach, Napoleen


