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Ja, Alfred, laß uns auf die Gelegenheit ſpähen und ſchauen, was geſchieht.
Die Jagd begann. Mit ungeheurem Geſchrei trieben die Jäger das arme Wild aus dem Gehege und hetzten es dem Pavillon zu. So wie ein Hirſch am Pavillon nahe vorüber kam, hoben die beiden Kaiſer ihre Gewehre und gaben Feuer, und wenn das edle Thier, getroffen von den auf zehn Schritt Entfernung abgefeuerten Schüſſen, zuſammen⸗ brach, jauchzten die Zuſchauer, ſchmetterten die Hörner einen jubeln⸗ den Tuſch, und die beiden Kaiſer lachten vor Vergnügen über ihre Geſchicklichkeit.
Es iſt vergeblich, hier länger zu ſtehen, ſagte Conrad ungeduldig. Wir werden Ihn doch nicht erreichen, und es widert mich an, dieſer Schlächterei beizuwohnen.
Ja, laß uns gehen, mein Bruder, flüſterte Alfred. Wir müſſen eine andere Gelegenheit erſpähen. Laß uns überlegen. Kennſt Du das Programm des heutigen Tages?
Ja, ich kenne es! Nach der Jagd iſt große Tafel, alsdann Auf⸗ fahrt zum Theater, wo der Tod Cäſars gegeben wird. Dann Souper und Ball im Schloß.
Den Tod Cäſars alſo geben ſie im Theater? fragte Conrad ſin⸗ nend. Will das Schickſal uns damit ein Zeichen geben? Will es uns andeuten, wo wir ihn finden und treffen ſollen? Den Tod Cäſars will er aufführen laſſen! Nun wohl denn, wir wollen ihn aufführen! An der Pforte des Theaters ſoll es geſchehen! Biſt Du bereit, mein Bruder?
Ich bin bereit, ſeufzte Alfred. Wir haben gelobt, Alles zu thun, was der Bund uns befiehlt, wir müſſen gehorchen!
Ja, wir müſſen gehorchen, ſeufzte Conrad, gehorchen oder ſterben. An der Pforte des Theaters wollen wir den Tod Cäſars aufführen. Daß wir Ihn ſicher treffen, aber Ihn allein, wie uns befohlen iſt, nehmen wir heute Abend unſere Dolche. Damit ſtellen wir uns vor dem Theater auf, Du zur Rechten, ich zur Linken. Beide zugleich ſtoßen wir zu, wenn er aus dem Wagen ſteigt. Während Alle ihn
anſchauen, ſchlüpfen wir durch's Gedränge unbemerkt heran. Wenn


