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nur zu warten, e Walachei, das als neues Kron⸗ ei, das iſt eine der für jetzt von el ſelber!
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Kopf, und ich denke, er macht Ihrem Miniſter Champagny manche ſchwere Stunde.
. Gewiß, das thut er, rief Napoleon lachend, und Alexander ſtimmte fröhlich in dies Lachen ein.
Er wird auch jetzt noch Garantieen fordern, ſagte Alexander, im⸗ mer noch lachend. Er iſt ſo hartköpfig, daß er keinem geſprochenen Wort glaubt, und wenn ſelbſt Gott im Himmel oder Napoleon auf Erden es zu ihm ſpräche. Nur was er Schwarz auf Weiß hat, das glaubt mein alter Romanzoff.
Wir wollen ihm die Moldau und Walachei Schwarz auf Weiß garantiren, ſagte Napoleon.
Oh, nicht um meinetwillen, rief Alexander leichthin, für mich ge⸗ nügt das Wort Ew. Majeſtät vollkommen; mögen ſich doch Romanzoff und Champagny um die Formalitäten zanken!
Ich will dem armen Champagny ein wenig zu Hülfe kommen, ſagte Napoleon, wenn Ew. Majeſtät die Güte haben wollen, dafür auch den ſtarren Romanzoff ein wenig milder und traitabler zu machen. Ew. Majeſtät haben die Moldau und Walachei ja ſchon jetzt beſetzt, der Uebergang zum Beſitz iſt alſo nicht ſchwer. Frankreich wird durch einen formellen Tractat einwilligen, daß Rußland definitiven Beſitz von den Donau⸗Provinzen nimmt; Frankreich wird ſich außerdem ver⸗ pflichten, nicht allein für ſich ſelber dieſe ruſſiſche Erwerbung anzuer⸗ kennen, ſondern auch die Türkei, Oeſterreich und England ſelbſt zu nöthigen, daß ſie dieſelbe anerkennen müſſen, wenn Rußland die Ver⸗ handlungen darüber beginnt. Ew. Majeſtät werden alſo jetzt den Waffenſtillſtand mit der Türkei brechen, Ihre Armee bis zum Fuß des Balkan, weiter noch bis Adrianopel, und wenn es ſein muß, ſelbſt bis Conſtantinopel vorſchieben, um der Pforte dies Opfer zu entreißen. Im Fall Oeſterreich interveniren wollte, würden wir es gemeinſam be⸗ tämpfen. Was England anbetrifft, ſo ſind wir ja ſchon im Krieg mit demſelben und haben alſo keine neuen Wege einzuſchlagen; ich habe nur nöthig, ihm einige blutige Niederlagen in Spanien zu bereiten, um England ganz unempfindlich für alles Andere zu machen, was wir auf


