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n. Außer tige Nach vor ſeiner andel und onfiscation Frankreich Berührung unterſagen greifen.* bin ich zu nõtractat mmte An⸗ n Stande ſicht über zu unter denk, daß det ganz
Es ziemt
Haupt an ſein An
geſicht, gleichſam wie mit einem Vorhang, der Jedermann den Ausdruck ſeiner Züge verbergen ſolle.
Die Königin neigte ſich mit einem anmuthigen Lächeln den beiden Herren zu. Da mein Gemahl es erlaubt hat, ſagte ſie, ſo bitte ich, ſprechen Sie. Laſſen Sie mich Ihre Meinungen wiſſen. Und da die⸗ ſelben mir von Ihnen Beiden gleich wichtig ſind, ſo weiß ich nicht, wem ich zuerſt das Wort geben ſoll. Es möge alſo der älteſte von Ihnen Beiden zuerſt ſprechen.
Dann, Majeſtät, muß ich ſprechen, ſagte Hardenberg ſich tief ver— neigend. Ich weiß, daß ich um ſieben Jahr älter bin, als Herr von Stein. Was ich an Jahren, zählt er an Weisheit mehr!
Nun, ſprechen Sie, ſagte die Königin. Was halten Sie von dieſem Friedensvertrag 7
Ich halte ihn für einen neuen Beweis von dem rückſichtsloſen Hochmuth und der tyranniſchen Willkür Bonaparte's, ſagte Harden⸗ berg. Um ihn recht würdigen zu können, muß man zurückblicken in die Vergangenheit, muß eingedenk ſein, wie dieſer Krieg entſtanden iſt, von dem der Kaiſer behauptet, Preußen habe ihn veranlaßt. Der König, unſer allergnädigſter Herr, hat aber niemals den Krieg ge⸗ wünſcht, er hat lange den Wünſchen ſeiner Miniſter, ſeines Hofes, ſeines Volkes und ſeiner Armee widerſtanden. Er würde den Krieg zu vermeiden gewußt haben, wenn Napoleon ihm geſtattet hätte, dem Rheinbund gegenüber eine nicht feindliche, aber conſervative Conföde⸗ ration des Nordens zu bilden. Getäuſcht, bedroht, beleidigt, unter⸗ handelte der König dennoch bis auf den letzten Moment und hörte nicht auf, immer noch zu hoffen, Frankreich werde ſein Unrecht ein⸗ ſehen und Preußens Vorſtellungen und Wünſchen nachgeben. Der König rüſtete, aber nur um durch ſolche militairiſche Demonſtration ſeine gerechten und durchaus friedlichen Forderungen zu unterſtützen. Gezwungen von Napoleon mußte er endlich, dem Gebot der Ehre folgend, ſein Schwert erheben. Das Schickſal des Königs entſchied wider ihn, er ward beſiegt! Aber er negociirte abermals, er unterwarf ſich zum Wohl ſeines Volkes den härteſten Bedingungen, welche der Sieger ihm auferlegte; doch Napoleon, ſtatt dies anzuerkennen, ward


