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Gnade ſurrection in Polen iſt für den Augenblick meinen Plänen förderlich;
inen Th⸗ ich will ſie durch alle mir zu Gebote ſtehende Mittel zu bewirken
rren ſind ſuchen, und ich werde meinen Zweck erreichen.*) Ich werde deshalb
alſo das ſogar mich entſchließen nach Warſchau zu gehen, um den Enthuſiasmus und das Feuer der Polen perſönlich anzuregen.
he er die Sire, ſagte Talleyrand, das wird dem öſterreichiſchen Gouverne⸗
Perſiche⸗ ment als ein Fehdehandſchuh erſcheinen, den Ew. Majeſtät ihm hin⸗ werfen, und wenn es ſich ſeine polniſchen Provinzen erhalten will,
ief Napo⸗ wird es ihn aufheben müſſen.
lange ſie Wir müſſen dafür ſorgen, daß Oeſterreich den Knochen, den ich
bt es für den Polen hinwerfe, damit ſie ſich daran verbeißen, eben nicht für
men, ſon⸗ einen Fehdehandſchuh halten könne, ſagte Napoleon. Sie werden
t, werden Sorge tragen, daß mein Geſandter in Wien allen Vermuthungen und
etzens er⸗ Befürchtungen zuvorkommt, indem er ſich zum Kaiſer begiebt, und ihm
hmeichelei, die Verſicherung ertheilt, daß ich nicht geſonnen bin, die Verſprechungen, men, noch die ich den Polen mache, auch zu verwirklichen, daß vielmehr, wenn mich dieſe eine Erhebung in Polen ſtattfinden ſollte, ich Sorge tragen würde, daß tes“ ge dieſe ſich nicht bis nach Galizien ausbreiten, ſondern ſich nur auf die nFürſten, polniſchen Provinzen von Rußland und Preußen beſchränken ſolle. 3 huns und Vorausgeſetzt, daß der Kaiſer Franz ſich ruhig verhalte.“*) Fertigen
Sie dieſe Inſtruction noch heute an meinen Geſandten in Wien ab. Und jetzt will ich die Geſandten empfangen! Mit welchem von ihnen wollen Ew. Majeſtät den Anfang machen? Bringen Sie mir zuerſt die Heſſiſchen Herren, ſagte Napoleon, ſich in den neben ſeinem Cabinet befindlichen kleinen Empfangsſaal be⸗ gebend. Talleyrand durcheilte dieſes Gemach und trat in den nächſt⸗ folgenden großen Audienzſaal ein, in welchem die Geſandten ſchon ſeit
en kleinen wil ſie zu ſaal?
bopel di Herr von der Her aunſchweig
„hnnn einer Stunde der Audienz entgegen harrten. he om
Er winkte die beiden Heſſiſchen Geſandten zu ſich heran, und führte
ſie, kraft ſeines Amtes als Miniſter des Auswärtigen, in den Audienz tbeſt N 5 ſ jſe 2 gen ſaal dem Kaiſer zu.
ſprechun 9
Eine In *) Napoleons eigene Worte. Siehe: Le Normand Mémoires. II. 101 34**) Häuſſer III. S. 71. W. 3.


