Mich wieder!
ſie benahm
en.) Die fürſtlichen ZBittſteller.
, ſagte er
ufrieden zu Die zu den Audienzen feſtgeſetzte Stunde war gekommen, und die wirklich für außerordentlichen Geſandten der kleinen deutſchen Fürſten, welche ſchon aben hintet ſeit einigen Tagen den Miniſter Talleyrand vergeblich beſchworen
hatten, ihnen eine Audienz beim Kaiſer zu erwirken, ſollten endlich zu dieſem Glück gelangen, und aus Napoleons eigenem Munde die Ent⸗ ſcheidung ihres Schickſals empfangih.
Er befand ſich in ſeinem Cabinet und ging mit haſtigen Schritten auf und ab, während Talleyrand an dem Schreibtiſch ſtand und mit
den deutſchen ſiſchen be⸗
roßmuth des
de IZn dem Bleiſtift einige Notizen in ſeine Schreibtafel zeichnete. n Memoires, Nein, ſagte der Kaiſer grollend, ich werde dieſe kleinen deutſchen 380.— Uher Herren nicht begnadigen und ihr elendes Gewinſele ſoll meine Ent⸗ ete Intrigue⸗ ſchlüſſe nicht wankend machen. Friedrich der Zweite, der ſchon die
S beißendſten Sarkasmen gegen dieſe kleinen Souveraine ſchleuderte, hätte
wahrlich beſſer gethan, dieſe Blattläuſe von dem Fürſtenſtamm fortzu⸗ blaſen und ſich aus ihren Kronen einen neuen Reifen zuſammen⸗ ſchmelzen zu laſſen. Da er es verſäumt hat, werde ich es thun, und mein Bruder Jerome ſoll dieſen Reifen tragen, der ihn zum deutſchen ePoſ ge König macht.
en Dig Ew. Majeſtät werden alſo den Plan eines norddeutſchen König⸗
grmee nichts,.: zuh reichs, den ich die Ehre hatte zu entwerfen, adoptiren? fragte Talleyrand. geſehen.
en ſugen ihr Ich werde ihn adoptiren, nur werde ich die Grenzen, die Sie ſehr ſen„.
tt fuſ eng gezogen, ein wenig erweitern. Was haben Sie zum Beiſpiel von midet ſein. Heſſen in Ihren Plan hineingezogen?
ermidet O gezog
ce Geſthict⸗ Sire, die ganze nördliche Hälfte von Heſſen, ſo daß die Städte
Marburg und Hersfeld die ſüdliche Grenze des neuen Reichs bilden, und Caſſel eine gute Reſidenz für den neuen König geben wird. Und Hanau und Fulda wollen Sie dem treuloſen Kurfürſten belaſſen? fragte Napoleon. Nein, nein, Sie ſind zu großmüthig. Der Kurfürſt von Heſſen und ſein ganzes Haus hat es verdient, Mühlbach, Napolevn. U. Bd.


