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Er iſt in Berlin, und ich ſtehe unter der Obhut ſeiner Liebe!
unglückliche, Sie haben ihm die Geheimniſſe dieſes Hauſes verrathen? fragte der Graf.
Nein, ſagte ſie, ich habe ihm nur geſagt, was Jedermann weiß! Ich habe ihm nicht geſagt, daß ich nicht bloß ſpielen, ſondern ſogar behülflich ſein muß, dieſe Beklagenswerthen, welche reich genug ſind, um Ihnen der Verlockung werth zu ſcheinen, im falſchen Kartenſpiel um ihr Geld zu betrügen! Oh, nein, fürchten Sie nichts! Ich habe beim Namen meiner Mutter ſchwören müſſen, dies Niemand zu verrathen, und ich breche niemals einen Schwur!
Sind Sie jetzt zu Ende! fragte der Graf.
Ich bin zu Ende!
Nun denn, ſo hören Sie auch mein letztes Wort! Ich wiederhole Ihnen, Sie werden dennoch die Meine werden, und ein Tag wird kommen, wo Sie ſich in meine Arme werfen und zu mir ſagen werden: nehmen Sie mich hin, ich will die Ihre ſein, nicht weil ich Sie liebe, ſondern weil ich die Welt verabſcheue, nicht weil ich Ihr Weib ſein will, ſon⸗ dern weil ich die Menſchen haſſe, und ihnen bewei⸗ ſen will, daß ich ihrer Geſetze ſpotte, und ihrer ſoge⸗ nannten Moral und Sitte Hohn ſpreche! Ich will
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