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ſchwer geworden iſt! ſagte Weltheim mit einem ironi⸗ ſchen Lächeln.
Gewiß! Denn ich verſichere Sie, daß es zuwei ſehr werthvolle Geſchenke ſind, welche er mir anbot. Aber ich habe den Blick weggewandt, um ſie nicht zu ſehen und das gab mir die Kraft, ſie auszuſchla⸗ gen!— Ich habe jetzt Ihren Wunſch erfüllt und Ihnen Auskunft ertheilt über meine Stellung in dieſem Hauſe, ſagen Sie alſo jetzt, in wiefern ich Ihnen helfen ſoll!
Nein, Sie haben mir noch nicht Alles geſagt, Mariane, ſagte Weltheim mit unſicherm, zitterndem— Ton. Sie haben mir noch nichts von Ihrem Ver⸗ hältniß zur Comteſſe Eudora geſagt!
Ach, das vergaß ich, rief ſie lachend und doch iſt dieſes Verhältniß der Passe partout, welcher mir alle Thüren und Ränge dieſes großen Schauſpiel⸗ hauſes öffnet! Ich bin die Geſellſchafterin der Comteſſe Eudora und vergaß das! Das iſt luſtig! Aber es iſt zugleich eine getreue Charakteriſtik meines Verhältniſſes zu ihr! Eudora iſt ein armes, bemitleidenswerthes Geſchöpf, das mit der Grazie und Hoheit einer Kö⸗ nigin ihr ſchönes Haupt unter das Joch der Lange⸗ weile beugt und mit uns andern Sterblichen nichts weiter gemein hat, als daß ſie, zu ihrem größten


