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ganz herrlich entgegen, und fördert ſie auf das Beſte. Gut, gut, umarme ſie nur recht feſt, dies eitle dumme, junge Weib, Du umarmſt zugleich ihren Reichthum, und ihr Geld, und wenn wir einſt Beides erobert haben, ſo will ich Dir gern die ſchöne Frau über⸗ laſſen, und für mich nichts behalten, als den Reich⸗ thum und ihr Geld.
Als Minna jetzt in der Thür erſchien, zog Madame Jelſa ſie in ihre Arme, und ſagte zärtlich: oh meine theure geliebte Tochter, welch' ein Engel ſind Sie! Hier auſ meinen Knieen lag ich und betete zu Gott für Sie, während Sie in Ihrer Barmherzigkeit ſich meines armen Kindes erbarmten, und ſeine Krankheit beſchwuren mit Ihrer holden Nähe. Oh Minna, Minna, warum ſind Sie nicht frei! Mein Sohn würde geneſen, wenn Sie die Seine würden, wenn Sie ſich entſchließen könnten, ihm Ihre Hand zu reichen und ſein Weib zu werden! Und Sie, Sie wären dann nicht bloß ſein Engel, ſondern auch für mich der ſegenbringende Engel, der eine unglückliche Mutter in eine überglückliche verwandelte.


