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Hauptes an der andern Seite der Königin ſtand und ängſtlich an den Falten ihres ärmlichen Kleides zupfte. Und von den Kindern ließ Petion die inquiſitoriſchen Blicke zu dem Amazonenkleide hinüber ſchweifen, das drü⸗ ben auf dem Stuhl lag, und der Hut mit der langen Feder, der Hut à la Henri quatre rief ein höhniſches Lächeln auf die dicken Lippen Petion's.
„Madame,“ fragte er rauh, indem er mit der aus⸗ geſtreckten Hand auf den Dauphin hinwies,„was bedeu⸗ tet dieſe Verkleidung der Kinder?“
„Ich weiß nicht, was Sie meinen, Herr Petion,“ ſagte die Königin ruhig.„Ich weiß von keiner Ver⸗ kleidung.“
„Aber ich ſehe eine Verkleidung,“ rief Petion. „Ihre Kinder, welche ſich von beſſerem Stoffe dünken, als die Kinder des Volkes, tragen deshalb auch beſſere Stoffe. Sie ſind es nicht gewohnt die ärmlichen Blouſen der Kinder des Volkes zu tragen.“
„Eben deshalb ſollen ſie es gewohnt werden,“ ſagte die Königin gelaſſen.„Ich will meine Kinder leh⸗ ren in jedem Anzug glücklich und zufrieden zu ſein.“
„Sag' mir, kleiner Burſche,“ fragte Petion, ſein düſteres Geſicht dem kleinen Dauphin zuwendend,„war⸗ um hat man Dir die Blouſe des Volkes angezogen?“
Der Knabe ſenkte einen Moment das blonde Locken⸗


