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fürſten Paul, Alexandra's Vater, mit einem Stirnrunzeln, und einem finſtern, drohenden Blick, ſeine Gemahlin mit einem flüchtigen Wink der Hand, und empfing die tiefen, ehrfurchtsvollen Begrüßungen ihres Hofes mit ſtolzer Gleichgültigkeit.
Dann gab ſie dem Oberceremonienmeiſter ein Zeichen, die Thüren flogen auf, und man begab ſich nach den Equi⸗ pagen, die vor dem großen Portal des Schloſſes vor⸗ gefahren waren. Ringsum in einem weiten Kreiſe ſtanden die tauſend Fackelträger, und dieſe hellen Wachsfackeln verbreiteten Tageshelle über den rieſengroßen Platz, auf dem, Kopf an Kopf gedrängt, eine ungeheure Menſchen⸗ menge des kaiſerlichen Zuges harrte. Jetzt bei dem Er⸗ ſcheinen der Kaiſerin erfüllte ein unermeßliches Jubelgeſchrei die Luft, und tauſend und abertauſend Stimmen riefen: „Es lebe unſere Kaiſerin! Es lebe unſere Mutter, unſere gute Mutter!“
Katharina hörte es, und ein Lächeln verklärte ihre Züge.„Ach,“ ſagte ſie ſtolz,„es iſt doch ſchön, Kaiſerin zu ſein!“


