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es preßte ſeine Bruſt,— ſein Herz ſtand ſtill, ſein Geſicht erblaßte, und krampfhaft ſchloſſen ſich ſeine Hände. Er ſah mit brennenden Augen auf die herab, die voll inniger Liebe das Geſicht an ſeinem Buſen barg und die Zerſtörung ſeiner Züge nicht gewahrte. Dann lächelte er, aber es war ein grauſames Lächeln. Es ſagte,—„ich will Dich opfern, ich will Dich tödten, ich will es, denn ich liebe Dich nicht mehr,— einer Andern gehört mein Herz.“


