ſicht,„ich finde Dich kräftiger, mehr zum Manne gereift.“
„Mehr geeignet, die Stütnie des Lebens zu ertragen,“ bemerkte Graf Ernſt mit einem foſt wehmüthigen Lächeln.
Nicht doch, nicht doch,“ meinte ein Anderer, *„nehr i den Becher der Fub zu leeren, ie Luſt zu ſch öpfen aus immer reicher⸗ Quelle.— Nein, nein, Du fehlteſt uns in unſerm frohen Kreiſe; nun iſt er erſt wieder vollſtndig. Ha, welch ein Leben ſoll jetzt beginnen!— Und hörſt Du, auf Dich habe ich meine letzte Hoffnung ge⸗ t Du mußt velſführen, was Keinem von uns zelingen wollte, Du mußt ier ſtolze Prima una beſiegen.“ e, ja, ſtimmten die Andern bei.„Du mßt uns rüchen an der ſtolzen Spröden.“ 3 „Und von wem iſt denn die Redes“ fragte
Ernſt begierig. Von wem anders, als von der erſten Süngerin und Se hauſpieleri äulein Emilie Minden.“ Ach, von de Wu mir immer ſo begeiſtert
ſchriebſt, lieber Carl. Nach Deinem feurigen
glanbte ich Deiner Verlobung geger⸗ ſehen zu können.“ ſpricht man nicht gern,“ meinte der it ſchlauem Lächeln, und ſummte t ſchelmiſchen Seitenblicken auf Carl: en ſnen trara, trara“


