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Er ſelber indeß, König Karl der Zweite, ſollte die blutige Erndte der von ihm ausgeſtreneten Saat des Böſen nicht mehr erleben. Er ſtarb nach zwanzig⸗ jähriger Regierung eines friedlichen Todes. Sein Bruder, der Herzog von York, folgte ihm als Jacob der Zweite auf den Thron von England. Aber mit ihm ſollte die Herrſchaft der Stuarts enden. Das Volk erhob ſich gegen den papiſtiſchen König, der in grauſamer Wuth die Proteſtanten verfolgte, und in den Tod jagte; es erhob ſich und verjagte den König, ſeine Gemahlim und ſeinen Sohn. Es rief den Schwager des Königs, Wilhelm von Oranien, und deſſen Ge⸗ mahlin, die Schweſter Karl's und Jacob's, nach England und der König Wilhelm ſollte dem armen England endlich das Glück wiedergeben, welches das entartete Geſchlecht der Stuarts ihm nicht zu geben vermochte.— Das Geſchlecht der Stuarts aber ver⸗ loſch in Nacht und Vergeſſenheit. König Jacob war mit ſeiner Gemahlin nach Frankreich entflohen. Dort lebte er, und dort ſtarb er. Sein Sohn, der ſoge⸗
nannte Prätendent, verſuchte vergeblich, den Beiſtand
und die Hülfe der Höfe für ſich aufzurufen. Er ſprach von England, das er nie geſehen, immer nur als von ſeinem Reiche, er nannte die Engländer„meine Unterthanen“, und liebte es, die Einkünfte zu berech⸗ nen, die er jährlich als rechtmäßiger König von England zu verzehren haben würde. Aber England wollte nichts von ihm wiſſen, es wollte ihm weder eine Krone, noch ein Jahrgeld geben, und der„Prä⸗ tendent“ mußte ſich endlich entſchließen, als gewöhn⸗ licher Menſch zu leben. Er ging nach Italien, kaufte ſich dort eine Beſitzung und nannte ſich nach ihr Graf Albani. Sein Sohn und Erbe war auch der Erbe
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