Teil eines Werkes 
1. Band (1864)
Entstehung
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e bei Sie hat jetzt meine Meinung gehört, ich füge he nur noch bei, wenn Sie ſich noch einmal unterſteht,

gegen Jvar grob zu ſein, weil er ein Waiſen⸗ et kind iſt, ſo ſoll Sie ſehen, daß es wie im Tanze nd nach dem Armenhaus geht. Und übrigens möchte r. ich doch wiſſen, mit wem Ihre Baſe anders verhei⸗ in rathet war, als mit einem ehemaligen Waiſenkinde, er und weſſen Brod Sie ſelbſt ißt, als das eines Wai⸗

ſenkindes. e⸗ Mit dieſen Worten verließ Thorsſon das Zim⸗ ür mer und ging hinab in die Schmiede. Als er vom m Pofe aus in dieſelbe trat, ſah er Jvar noch in dem⸗

ſelben Zuſtand wie zuvor, da Greta's Wortſchwall r⸗ ihn zur Thüre hinaus getrieben, ungewaſchen und in en ſeinen Werkſtattskleidern vor dem Blasbalg ſtehen, ue mit welchem er ſich emſig zu ſchaffen machte. ieWas zum Teufel, Jvar, biſt Du denn noch nicht angezogen und was treibſt Du da für Zeugs?

D Himmel, Meiſter, Ihr ſeid ſchon fertig, e, rief Jwar, welcher bei Thorsſon's Stimme zuſam⸗ n menfuhr und ganz verlegen war.

Aber was haſt Du denn gethan, daß Du mit er deinem Putz noch nicht fertig biſt?

Lieber Meiſter, als ich hieher kam, war es mir i nicht recht wohl zu Muthe. Greta's Worte, um t welche ich mich ſonſt nicht kümmere, thaten mir weh. ch Zum erſten Mak dünkte es mir, es ſei doch hart, ſie anhören zu müſſen. Als ich mich dann ſo nie⸗ derſetzte, um darüber nachzudenken, wie wunderlich die Menſchen ſind, daß ſie ſo viel Böſes reden, u war ich, ſo zu ſagen, ein wenig betrübt, glaube ich.