Teil eines Werkes 
1. Band (1864)
Entstehung
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Mann zu finden, entgegnete Helfrid und entfernte ſich von Jacobo.

Dieſer blieb eine Weile ſtehen und ſchaute in das Waſſer hinab, indem er bei ſich ſelbſt murmelte:

Der Sieg der geſunden Vernunft iſt ſchwer; aber im Kampfe mit alten, verroſteten Vorurtheilen kann er nicht ausbleiben.

Einige Minuten ſpäter landete das Dampfboot an der Schiffbrücke, wo Helfrid Romarhjerta und Jacobo Lange von dem Bruder der erſtern, Grafen Hermann und deſſen Gattin Stephana willkommen

geheißen wurden.

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In der Schmiede, an der Kapitänsſtraße ſtand ein ſtämmiger, ſtark gebauter Schmied und hielt ein Eiſen in das hochauflodernde Feuer, deſſen Flamme durch einen Blasbalg unterhalten wurde, welchen zwei Lehrlinge in Bewegung ſetzten.

Der eine derſelben war ein ſchlanker Junge von ſechzehn Jahren. In einiger Entfernung davon be⸗

fanden ſich zwei Geſellen. Nun, Du Schlingel, warum läſſeſt Du Erik allein an dem Blasbalg ziehen, ſo daß er beinahe ſtill ſteht? rie ſtämmige Schmied, welcher das

Eiſen in's Feue

O Himmel, Meiſter, ich war bloß in Ge⸗ danken, antw e der ſchlanke Burſche uner⸗ ſchrocken.

Ah ſo, Du denkſt; ich hätte beim Teufel Luſt,

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