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aus ihm gemacht hat.— Darum, Bengt, nicht ein Wort davon, wer ich bin. Eure Hand darauf.“
Bengt gab ihm einen rechtſchaffenen Handſchlag und rief dann Kerſtin, ſeine Frau, um ſie Jvar vorzuſtellen.
Von der Hausflur trat eine junge, hübſche und ſtattliche Frau mit einem Kind auf dem Arm heraus.
„Das iſt ſeit vier Jahren mein Weib,“ ſagte Bengt, indem er ſie mit ſtolzem Blick betrachtete. —„Siehſt Du, Kerſtin, das iſt unſer neuer Werk⸗ meiſter, von welchem, wie ich Dir erzählt habe, der Patron ſchon ſo viel geſprochen hat. Der, welcher
alle die Erfindungen gemacht hat. Ja, ja, der Herr
da iſt ein rechter Mann, das darfſt Du mir glau⸗ ben. Es iſt ein Arbeiter, der zu Etwas taugt! Hole alſo von deinem beſten Bier und ſiehe zu, daß wir unſerem ehrſamen Gaſt ein ordentliches Abend⸗ brod vorſetzen können. Du mußt wiſſen, meine Alte, daß ich ein wenig ſtolz auf den Herrn a bin.“
Bengt rieb ſich vor Vergnügen die Hände. Kerſtin verneigte ſich ganz artig vor dem jungen Herrn, welcher ſie an der Hand nahm, das Kind, das ſie auf dem Arm trug, ſtreichelte und den klei⸗ nen dreijährigen Burſchen, welcher ganz verblüfft über ſeines Vaters Benehmen daſtand und die Ge⸗ ſellſchaft angaffte, auf die Wange küßte.
Als Bengt und Jvar wieder allein bei einan⸗ der ſaßen, während die junge Mutter ein Abend⸗ richtete, nahm Jvar wieder lächelnd das
bort:


