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Die Stimme, womit dieſe Frage geſtellt wurde, klang etwas erregt.
„Ja, ja, der bin ich,“ antwortete Bengt und lud den Fremden ein, in das Haus zu treten⸗
„Nein, ich danke; laßt uns hieß bleiben.“
Er ſetzte ſich und fuhr dann
„Ich bin der neue Werkmeiſter zu Akersnäs. Da ich ſchon morgen meine Stelle antreten werde, ſo wünſchte ich dieſen Abend noch den Mann kennen ſuh lernen, welcher die Aufſicht in der Schmiede ührt.“
Jvarſon hatte den leichten Sommerhut abge⸗ nommen und fuhr mit der Hand über die Stirne.
„Das iſt ungemein freundlich von dem Herrn Werkmeiſter, daß er hieher kommt, um meine Be⸗ kanntſchaft zu machen. Sie ſind noch ein ſehr jun⸗ ger Herr und haben ſich ſchon einen ſolchen Ruf er⸗ worben, daß es nur zu verwundern iſt.“
Bengt betrachtete Jvarſon, welcher, den Kopf auf die Hand geſtützt, daſaß.
„Seht mich einmal recht an, Meiſter Bengt, und ſagt mir, ob Ihr mich nicht wieder erkennt,“ rief Jvarſon und richtete den Kopf empor.„Sollte denn eine ſolche Veränderung mit mir vorgegangen ſein, z meine Geſichtszüge Euch nicht mehr erinnerlich ind?“
Bengt heftete mit halb beſtürzter, halb über⸗ raſchter Miene die Augen auf den jungen Mann.
„Es iſt ganz unmöglich,“ ſtammelte er.„Nein, Sie ſind nicht.... und doch wieder eine ſolche Aehnlichkeit....“ Der Schmied ſprang auf.


