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ſchiedsgruß zu. Der junge Mann ging langſam und blieb von Zeit zu Zeit ſtehen, indem er ſich die Gegend ringsherum betrachtete. Auf den ſonſt leb⸗ haften Zügen weilte jetzt ein Ausdruck von Weh⸗ muth, gemiſcht mit einem gewiſſen Stolze. Eine Strecke von des Schmieds Wohnung blieb er wie⸗ derum ſtehen.
Die kleine Hütte war jetzt in ein ſchönes ein⸗ ſtockiges Wohnhaus, das kleine Gemüſeland in einen Obſtgarten und das Blumenbeet in eine förmliche Roſenpflanzung verwandelt worden. An die Stelle der kleinen grün angeſtrichenen Bank vor dem Hauſe war jetzt eine zierliche Laube mit Stühlen getreten.
Auf einem derſelben ſaß ein hochgewachſener Mann, und vor der Treppe ſpielte ein kleines Bürſchchen von drei Jahren. Eine klare, ſchöne Stimme ſang ein heiteres Lied.
Das ganze Gemälde hatte etwas im höchſten Grade Anziehendes. Jvarſon betrachtete es lange. Endlich ging er vorwärts. Erſt als er an der Git⸗ terthüre ſtand, bemerkte ihn der Knabe und begann zu rufen:
„Vater, Vater, ein fremder Herr!“
Bengt drehte den Kopf um und, als er einen feinen, gutgekleideten Mann gewahrte, ſtand er auf und nahm die Mütze ab.
Jvarſon war durch das Pförtchen getreten und auf Bengt zugegangen; dann ſagte er, deſſen Gruß beantwortend:
„Ihr ſeid ja Bengt, der Meiſterſchmied zu Akersnäs?“


