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gene Sonne durch Kaͤlte wieder ausloͤſchen zu wollen. Ihr Blick hing an dem ſeinigen, wie die Lippe des Halbverſchmachteten an dem Becher. Die hierauf Bezug nehmenden Scherzreden der Nachbarn waren zu verbindlich, als daß ſich das Paar dadurch haͤtte verletzt fuͤhlen ſollen. Arthur mußte freundlich darauf eingehen, wenn er die Lie⸗ bende nicht bloß ſtellen wollte.
Der ſo eben wieder an ihn gelangte Pokal war ein gutes Mittel, ſeine Verlegenheit zu ber⸗ gen. Er that einen weit ſtarkern Zug als ge⸗ woͤhnlich daraus, weil er ſich dadurch laͤnger den Blicken der Andern entziehen und auch zugleich auf Antwort fuͤr ſie ſinnen konnte. Die Froͤhlichkeit der letztern beſtaͤrkte ſowohl die Scherzenden als ſeine Nachbarin in ihren Anſichten und Hoffnun⸗ gen. Ein heimlicher Druck von Katharinens Hand, fachte die Glut, welche der Wein ihm her⸗ beigefuͤhrt hatte. Wein und Sinnlichkeit verruck⸗ ten ihm den Standpunkt der Dinge, und als jetzt alles dem Königspaare folgte und ſich von der Tafel erhob, traten die Verwandten um Ar⸗ thur und Katharinen herum, ihnen eine recht herzliche Freude zu bezeigen, uͤber deren Grund beiden kaum ein Zweifel bleiben konnte.


