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ternehmens, und zwar das Hoͤchſte, welches hier hatte fallen koͤnnen. Koͤnig Richard, in Verzweif⸗ lung uͤber den unerwarteten Widerſtand, mit ſei⸗. nem Schwerte auf die Wache eindringend, lag regungslos auf dem Boden. Während die Theil⸗ nehmer an ſeiner Flucht verhaftet wurden, war Arthur und der Hauptmann mit ihm beſchäftigt. Aber obſchon an ſeinem Koͤrper nirgend eine Wunde ſich wahrnehmen ließ, mislang doch jeder Verſuch ihn in's Leben zuruͤckzubringen. Entwe⸗ der hatte ein gewaltſamer Druck am Halſe durch Pierce von Eyton, wie man glaubte, oder der Schrecken ihm den Tod gegeben.
Im Innern vernichtet durch dieſen Trauer⸗ fall, wankte Arthur hinweg. So ſpät es auch ſchon war, ſo eilte er doch noch zu dem Koͤnige, der eben im Begriff ſtand, zur Ruhe zu gehen. Heinrichs Erſchuͤtterung uͤber dieſe Nachricht läßt ſich nicht beſchreiben.
Auch der Koͤnige Wille— rief er aus— wie ohnmaͤchtig iſt er doch! Ihr wißt, wie ernſt— lich ich mich allen Unternehmungen gegen Ri⸗ chard's Leben widerſetzte. Und nun wird man ge⸗ wiß nichts als Heuchelei hierin ſehen und die nie raſtende Verlaͤumdung mich als ſeinen Moͤrder ausſchreien!—


