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von Northumberland mit dem Schwerte der Ge⸗ rechtigkeit und am Ende der Tafel der Marſchall, welcher das Scepter trug. Auſſerdem befand ſich Niemand an dieſer Tafel, als die beiden Erzbi⸗ ſchoͤfe und ſiebzehn Biſchoͤfe.
An der zweiten Tafel ſaßen die fuͤnf Pairs des Reichs, mit den Vornehmſten, Herzogen, Gra⸗ fen und Herren; an der dritten die Gemeinen der Stadt London; an der vierten die ſechs und vierzig, welche am Tage zuvor erſt den Ritter⸗ ſchlag erhalten hatten und an der fuͤnften die Eh⸗ renritter und Knappen.
Waͤhrend dieſes Mahls erſchien vor dem Pa⸗ laſte ein Ritter, zum Streite voͤllig geruͤſtet, auf einem, wie er ſelbſt, mit rothem Panzer ganz be⸗ deckten Roſſe, nebſt einem andern, der ihm die Lanze trug. Er uͤberreichte dem Koͤnige eine ſchriftliche Ausforderung an jeden Ritter oder Adelichen, der behaupten moͤge, daß Koͤnig Hein⸗ rich nicht der wahre Koͤnig von England ſey.
Er ſtehe bereit, dies im Beiſeyn ſeines gnädigſten
Herrn und mit ſeinen Waffen zu beweiſen, zu jeder Stunde, welche Se. Majeſtät dazu feſtzu⸗ ſetzen geruhen wollte.
Koͤnig Heinrich ließ hierauf dieſe Ausforde⸗
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