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dem eingetretenen Regierungswechſel, welcher dem Koͤnige Karl, ſeiner Tochter halber, empfindlich ſeyn mußte, letzterm, ſchon aus Klugheit, alle moͤgliche Ehre zu bezeigen wuͤnſchte. Vor allem aber gewann er die Herzen immer mehr durch das leutſelige Weſen, womit er den zu beiden Seiten des Zuges dicht gedrängten Volksreihen ſich freundlich zuneigte. Und, wie gar haͤufig das Unbedeutende und an ſich ganz Gleichguͤltige den groͤßten Einfluß auf die Gunſt oder Abneigung eines Volks gegen den Regenten aͤuſſert, ſo wirkte die Vergleichung, welche man hierin zwiſchen ihm und ſeinem Vorgaͤnger anſtellte, der dieſe Aufmerk⸗ ſamkeit nicht zu beobachten pflegte, immer nach⸗ theiliger auf die Geſinnung der Menſchen gegen den letztern.
Den Zug vergroͤßerten der Lord Mayor, die Aldermaͤnner und angeſehenſten der Kaufleute und Einwohner von London, nebſt den Vorſtehern der Gilden mit ihren Faͤhnlein und Schildern, ins⸗ geſammt auf das Feſtlichſte geſchmuͤckt. Der Reiter allein gab es ſechstauſend dabei. In den Straßen, welche die Feierlichkeit beruͤhrte, wa⸗ ren die Haͤuſer insgeſammt verziert, zum Theil mit ausgezeichneter Pracht. Allenthalben zeigten


