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Könige ſchon hierher gefolgt war, hat mich um dieſen Aufenthalt gebracht. Seit meiner Kindheit an anſtaͤndige Umgebung gewoͤhnt, könnte ich's nimmer aushalten unter Einem Dache mit der jetzigen Herrin dieſes Hauſes.
Brav, Fraͤulein; das war die Antwort, die ich erwartete. Ich ehre euer Gefuͤhl fuͤr das Schickliche und hoffe ſolchem nuͤtzlich werden zu koͤnnen. Wo denkt ihr euch ſonſt kuͤnftig auf⸗ zuhalten?
Unter der Erde wuͤrde mir's am wohlſten ſeyn! Ein Strom von Thränen ſtuͤrzte bei dieſer Antwort ihr aus den Augen. Ganz unverſchuldet iſt mir auf ihrer Oberflaͤche der anſtaͤndige Auf⸗ enthalt verloren gegangen.
Ei nun— verſetzte der Herzog, mit einem Blicke auf ſie und Arthur— die Zuſammenfuͤ⸗ gung der Haͤnde der Liebenden am Altare wuͤrde euch dieſen leicht verſchaffen.
Ohne den Willen meines Vaters? Nimmer⸗ mehr. Wie wenig mir auch ſein jetziges Band mit einer Perſon gefallen kann, welche Sitte und Anſtand aus den Augen ſetzt, ſo werde ich dadurch doch keinesweges der Pflicht gegen denjenigen ent⸗ bunden, dem ich mein Leben, dem ich mehr als


