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Morgens kam Arthur eben an der Thuͤr deſſelben voruͤber, als ſeine Geliebte haltungslos wie der Schmerz ſelber, herausſchwankte. Blanca! ſtam⸗ melten unwillkuͤhrlich ſeine Lippen, beim Anblicke des durch die bittern Thraͤnen des Abſchieds von ihrer Gebieterin hochgeroͤtheten, theuern Geſichts und der ermatteten Augen, in denen ſein unver⸗ muthetes Erſcheinen offenbar einen Strahl der Hoffnung erweckte.
Ritter— begann ſie, als er, naͤher zu ihr tretend, ſein ganzes Herz in einem einzigen Blicke darlegte— wenn ihr der ſeyd, fuͤr den ich euch halte, o ſo macht, daß ich zuruͤckkehren darf zu meiner armen Gebieterin, die, all der Ihrigen be⸗ raubt und auf Einmal von lauter fremden, feind⸗ ſeligen Geſichtern umringt, in ſo fruͤher Jugend ſchon, aller Truͤbſal auf das Grauſamſte Preis gegeben wird!
Arthur antwortete: Blanca, theure Blanca, glaubt gewiß, daß ich mit meinem Leben die Ge⸗ waͤhrung eurer Bitte erkaufen wuͤrde, wenn es damit gethan waͤre. Aber, leider, verzweifle ich an dem Gelingen deſſen, was ihr begehrt. Doch kommt mit zu meinem Herzoge; was meinem


