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trhnken worden, nach Briſtol zu ſich berufen, und der noch immer durch die Macht weiblicher Reize beherrſchte Ritter fuhlte, der Schoͤnheit der in London Alles bezaubernden Flora Concetti er⸗ geben, ſich bewogen den Weg dahin ebenfalls ein⸗ zuſchlagen. Auf Flora's Antrieb trat er ſogar in die Dienſte Richards, bei dem ſie nicht wenig zu gelten ſchien.
Von Geſchaͤften zuruͤckgehalten, hatte Blan⸗ ca's Vater den Verſuch, durch Arthur auf den Anfuͤhrer der Feinde einzuwirken, oder doch we⸗ nigſtens des Ritters Perſon zu gewinnen, und ſo vielleicht hinter Manches zu kommen, was noch geheim gehalten wurde, ſeiner jungen, ſchoͤnen Frau um ſo lieber uͤbertragen, da es ihm ganz unmoͤglich duͤnkte, der Rede von dieſen Lippen zu widerſtehen.
Unſtreitig war es das, fortdauernd von ihren Anbetern fleißig genaͤhrte Selbſtgefuͤhl, was ſie be⸗ wog, einen Angriff auf Arthurs Herz durch ihre eigene Schoͤnheit zu verſuchen und vielleicht gar eine langjährige Liebe durch die Macht ihrer Reize im Augenblicke zu beſiegen. Ein ſo auſſerordent⸗ licher Triumph mußte der Gefallſuͤchtigen wohl des Verſuches werth ſcheinen. Die guͤnſtige Ge⸗
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