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eure Perſon, unverzuͤglich von ſeiner boͤſen Par⸗ thei zu der Parthei des rechtmaͤßigen Koͤnigs uͤbergehen ſolltet, ein gewiſſes Fraͤulein, das euch ſchon lange Zeit ſehr am Herzen zu liegen ſchien, nimmermehr die Eurige werden kann.
Von wem ſprecht ihr?— fragte Arthur in einem an Rauheit graͤnzenden Tone.
Habt ihr vielleicht mehr als Eine Verlobter — verſetzte die Dame ſpottiſch, und fuͤgte dann mit Stolz hinzu: Ich meine Blanca Wellmoore, und um euch uͤber nichts Weſentliches in Zweifel zu laſſen, ſo wiſſet, daß ich im Auftrage ihres Vaters hier bin, dieſe Erklärung euch zu thun.
Das Fraͤulein Wellmoore— antwortete Ar⸗ thur, mit dumpfer Stimme und niedergeſenktem Auge— iſt der väterlichen Verfuͤgung uͤber ihre Hand bereits zuvorgekommen. Saget ihm, daß ſie erſt vor wenigen Tagen in der koͤniglichen Ka⸗ pelle zu Windſor mit einem Franzoſen zum Altare getreten iſt.
Hm— erwiederte die Dame— eure Nach⸗ richten ſind wahrlich neuer, als man glauhen ſollte, und gleichwohl nicht neu geng. Allerdings iſt man dort zu dieſer Trauung geſchritten. Aber noch vor ihrer Vollendung hat die am Altare ohnmaͤchtig


