— gangen ſey.
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zog von Bretagne mit Waͤrme— den nehme ich keinesweges daran. Vielmehr billige ich euern Vorſatz. Er allein kann euch zu einem Rechte verhelfen, das euch auſſerdem ganz wuͤrde verlo⸗ ren gehen. Die Londoner ſind wackere Leute und maͤchtig genug zu einer zweckmäßigen Vermittlung zwiſchen Euch und dem Koͤnige. Zum Beweiſe meiner beſondern Theilnahme ſollt ihr auch Schiffe zur Ueberfahrt, und Bewaffnete und Alles erhal⸗ ten, was ihr zu dem Vorhaben beduͤrft.
Tiefgeruͤhrt von ſolcher Huld, dankte der Verbannte ſeinem großmuͤthigen Wirthe mit Hand und Munde.
Hierauf ließ der Herzog von Bretagne in Eil, und ohne daß irgend Jemand den Zweck davon inne wurde, drei große Fahrzeuge ausruͤſten und be⸗ mannen, und nachdem im ganzen Herzogthume die Rede fortdauernd davon gegangen war, daß der engliſche Prinz, hocherfreut uͤber die ihm wider⸗ fahrende vorzugliche Aufnahme, bis zum Winter in Nantes zubringen wuͤrde, kam eines Abends der Herzog von Bretagne von einer mit ſeinem Neffen gemachten Luſtreiſe allein zuruͤck, und zu allgemeinem Erſtaunen verlautete es nach und nach, daß Hereford mit jenen drei Schiffen in See ge⸗


