Teil eines Werkes 
2. Theil (1826) Das Verhängniß / von Fr. Laun
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Ruͤckkehr, oder auf irgend eine erfreuliche Wen⸗ dung der Dinge'

Doch, gnädiger Herr! Nach den Erkundi⸗ gungen, die ich einzog, iſt der Koͤnig von Frank⸗ reich ſo erzuͤrnt geweſen uͤber die euch gemachte Beſchuldigung, daß er vom Grafen von Salis⸗ bury den Beglaubigungsbrief gar nicht hat an⸗ nehmen wollen. Ohne allen Zweifel wird bei der beſondern Gunſt, deren ihr genießt vom Koͤnige Karl, dieſer ſich fuͤr euch und eure gerechten Wuͤnſche nachdruͤcklich verwenden.

Und verſetzte der Herzog in Eifer ab⸗ gerechnet den Verraͤthernamen, der auf meine Feinde von ſelbſt zuruͤckfällt iſt nicht das ſchon eine tiefe Demuͤthigung, daß es erſt einer Ver⸗ wendung bedarf fuͤr den Sohn des Johann von Gaunt?*

Dabei verſank er in ſolch einen Truͤbſinn, daß Arthur wohl alle Verſuche, ihm Troſt zuzu⸗ ſprechen, in dieſem Augenblicke fuͤr fruchtlos hal⸗ ten mußte.

g

Hocherfreut uͤber das Gelingen ſeines Plans, dem Herzog von Hereford die Hoffnung auf die