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liche Bitte an Hereford von London aus finden. Ritter Wellmoore hatte noch deutlicher geſprochen und geradezu geſagt, daß jener Urlaub die gluck⸗ lichſte Einleitung zu ſeinem Verlaſſen des herzog⸗ lichen Dienſtes ſeyn wuͤrde.
6.
Ungemeldet, wie immer, trat am folgenden Morgen Herzog Hereford in das Zimmer des Vaters ſeiner Geliebten. Aber, offenbar in einem Schwarm druͤckender Gedanken verloren, ſaß die⸗ ſer kopfſchuͤttelnd vor einem Briefe, den er vor Kurzem erhalten zu haben ſchien. Der Eingetre⸗ tene mußte ſich erſt durch die Entſchuldigung, wenn er ſtoͤren ſollte, bemerklich machen.
Nichts weniger— antwortete Berry, raͤumte den Brief zur Seite und reichte dem ihn Beſuchen⸗ den mit der gewohnten Freundlichkeit die Hand. Herefords Frage, ob er Salisbury geſprochen, beantwortete er mit einem kurzen Ja, und fuͤhrte ſodann die Unterhaltung auf andere Gegenſtaͤnde uͤber. Dieſelbe Weiſe beobachtete er, ſo oft Here⸗ ford wieder von Richards Abgeſandten anfing. Im Ganzen ward uͤbrigens nicht die mindeſte Erkaltung oder auch nur Veraͤnderung in Berry's


