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ein Verweigern des Geſuchs um ihre Hand ſchwer⸗ lich zu denken ſey.
Und in der That, kaum ließ der Herzog ein Einleitungswort hierzu gegen den Herzog von Berry, im Beiſeyn des Koͤnigs ſelber, fallen, als auch ſchon ſein zeitheriges Verhaͤltniß mit dem Pariſer Hofe ſich merklich enger und traulicher zu⸗ ſammenzog, und man ihn offenbar voller Freude als ein kuͤnftiges neues, ſehr hochgeſchatztes Glied des Hauſes Frankreich betrachtete.
3.
Bei dieſer Sicherheit der Erreichung ſeines Zweckes blieb dem Herzoge von Hereford vor dem letzten Schritte nur die Ertheilung einer Nach⸗ richt davon an ſeinen hochverehrten Vater und das durch dieſen am beſten anzubringende Geſuch
um die Genehmigung des Koͤnigs von England
uͤbrig, eine bloße Form, die von keinem Be⸗ lange war.
Um den Glanz der Hochzeit ſelbſt unmittel⸗ bar auf den Eingang der koͤniglichen Zuſtimmung folgen zu laſſen, wurden indeß, bevor er noch Ar⸗ thurn, wie er Willens war, zum Botſchafter in dieſer Angelegenheit nach London abſendete, alle


