Teil eines Werkes 
[3. Band] (1858)
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Dieſe Heirath wird mir alſo Macht in die Hände ge⸗ ben, Fitzgerald und Du haſt mir geſagt daß ſie blos um der Form willen vollzogen werden würde?s

Alles, was ich geſagt habe, ſage ich nochmals, meine Schweſter.*

Wohlan, Fitzgerald, ich ſage nicht Ja, aber auch nicht Nein.*

Der Irländer verließ Suſannen, näherte ſich Dykvelt und ſagte:

»Sie willigt ein.*

Nun, dann iſt Alles abgemacht und der Vertrag zwi⸗ ſchen uns unterzeichnet,« ſagte der Holländer zu Suſannen.

Dieſe rüttelte ſich aus den tiefen Betrachtungen auf, in welche ſie verſunken war, und murmelte:

Ja, mein Herr, und hier iſt meine Hand zum Pfande.*

Dykvelt ergriff Suſannens Hand und drückte einen Kuß darauf.

Auf ihr,« ſagte er,ruhen die Geſchicke einer großen Revolution.*

Dann verließ er, von Fitzgerald begleitet, das Haus.

Noch waren nicht fünf Minuten vergangen, als Chif⸗ finch in das Zimmer trat, in welchem Suſanne, den Kopf in die Hände ſtützend, ſitzen geblieben war. Der erſte Page Ja⸗ cobs II. ſchien ſeine Traurigkeit und ſeine düſteren Gedanken verbannt zu haben. Seine Augen ſtrahlten von Freude, ein triumphirendes Lächeln umſpielte ſeine Lippen und ſein Gang

war wie früher leicht und ungezwungen.

Er näherte ſich Suſannen, die von dieſer ſo radicalen

Veränderung höchlich betroffen war, und faßte ihre Hand mit