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lich mit dem Vorbehalt, daß er ſie Dir morgen zur Zeit, wo der Inſpector die Runde macht, wieder anlege.«
Ketch hatte ſeinen Einfluß nicht zu hoch angeſchlagen. Einige Augenblicke ſpäter kam der Schließer Taylor auf den Ruf ſeines lieben Jack herbeigeeilt, befreite Roſe von den Feſ⸗ ſeln, in welche Jeffreys ihn hatte ſchlagen laſſen und der ehe⸗ malige Boxer dehnte und ſtreckte mit Wonne ſeine herkuliſchen Gliedmaßen.
»Welch einen prachtvollen Henker,« ſagte Ketch mit be⸗ wunderndem Blicke,„wird die Stadt London an Dir an dem Tage haben, wo Du eine vollendete Wiſſenſchaft, eine un⸗ fehlbare Geſchicklichkeit beſitzen wirſt!«
Dann wendete er ſich zu Tahlor und fuhr fort:
„Mein Freund, hier ſind zwei Guineen für Dich— Du wäreſt ſehr liebenswürdig, wenn Du uns eine Kanne Brannt⸗ wein brächteſt und uns einen Strick von ſieben bis acht Fuß Länge verſchaffteſt.«
„Einen Strick von ſieben bis acht Fuß Länge, Jack?⸗ wiederholte der Schließer, indem er liebäugelnd die in ſeiner Hand liegenden funkelnden zwei Goldſtücke betrachtete,„was wollt Ihr denn damit machen, Ihr und Roſe?
„Der Meiſter,« antwortete Letzterer beſcheiden,„will die Güte haben, mir eine Lection zu geben. Ich hoffe, daß Du mir die Mittel, ſie zu nehmen, nicht verweigern wirſt. Wer weiß, ob ich jemals eine ſolche Gelegenheit wieder finde.*
„O wenn es dazu iſt,« ſagte Tahlor,„dann hat die Sache weiter keine Schwierigkeit und Ihr ſollt ſogleich be⸗ friedigt werden.«
Der Schließer entfernte ſich und kam nach einigen Mi⸗ nuten wieder in den Kerker der beiden neuen Freunde zurück,


