I.
Suſannens Rückkehr.
As Jeffreys in das Gemach trat, welches ihm und ſei⸗ nen Freunden in der Taverne„zur rothen Kuhs ausſchließlich geweiht war, warf er ſich in einen Seſſel und ſtreckte ſich be⸗ haglich darin aus. So lange als der erſte Kellner des Eta⸗ bliſſements, der verſchmitzte witzige Tom, der ihn eingelaſſen, in dem Zimmer blieb, um ſeine Befehle zu erwarten, begnügte ſich der Oberrichter damit, daß er lachte und den Gegenſtand ſeiner Heiterkeit nur durch unverſtändliche abgebrochene Worte andeutete.
Dies dauerte ſchon ziemlich lange und die Sache ward für Tom etwas langweilig. Er begriff, daß er nicht verfehlen würde, irgend eine rauhe Zurückweiſung von ſeinem vorneh⸗ men, aber furchtbaren Gaſt zu bekommen, wenn dieſer ſich vielleicht einen unfreiwilligen Aufſchluß über den Gegenſtand ſeiner Freude, den er verſchweigen zu wollen ſchien, ent⸗ ſchlüpfen ließe. Dergleichen Dinge waren Tom ſchon begegnet und er hatte keine Luſt, die Zahl dieſer Erfahrungen zu vermehren.
»Mylord,“ ſagte er ſich nähernd,»ich wünſche eure Be⸗ fehle zu empfangen.*
Der Tiger von Tanger VI. 1


