Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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ſeine baumwollene Kappe bis über die Ohren herunter, nimmt ſeinen Leuchter und läuft der Thüre mit den Worten zu:Das iſt ſchaudervoll!... dieß iſt ein abſcheulicher Streich!... Schon gut, morgen werde ich mich zu dem Polizeicommiſſär und dem Haus⸗ eigenthümer begeben!... Dann wird man ſehen, ob man die Leute zu Boden werfen darf.

Die jungen Mädchen lachten zu ſehr, als daß ſie antworten konnten; Dubois allein folgte dem Nach⸗ bar und rief ihm nach;Herr Fougour, wenn man zu Damen kommt, ſollte man wenigſtens Unterhoſen anziehen. wir wären berechtigt, uns zu beklagen Sie ſind ein ſehr gefährlicher Mann, Herr Fougour!.

Der Nachbar ging die Stiege wieder hinunter, ſchwor, man werde von ihm hören, und ſchlug ſeine Thüre ſo heftig zu, daß das Haus zitterte.

Ach Gott! wie poſſierlich lag er auf dem Bo⸗ den! ſagte Laurg.

Mir träumt es heute Nacht gewiß von ihm, ſprach Manette.

Es iſt keine Urſache dazu vorhanden, entgegnete die große Amata.

Dieſer arme Herr Fougoux, ſagte Charlotte, von nun an werde ich ihn bloß Herr Fouilli heißen!.. Wenn er ſich indeß auch beim Hausbeſitzer beklagt, ſo kümmere ich mich nichts darum; ich ziehe auf den nächſten Termin aus, man hat mir ſchon aufgekün⸗ det; ich darf mich wegen des Lärmens nicht im Min⸗ deſten geniren!.. Ah!. meine Herren, tanzen Sie