wiver iſt. So find wir; heute morgen habe ich ſie nicht ſehen wollen und heute Abend erzürne ich mich, nicht bei ihr zu ſein; aber vom Morgen bis zum Abend ändert ſich Vieles in unſerm Kopf, nament⸗ lich wenn man Champagner getrunken hat.
„Wo find die Kaſtanien, die Sie bringen ſollten?“ ſagte Charlotte zu Dubvis.
„Ach, liebenswürdiges Täubchen, wir haben ſie vergeſſen!... könnte man ſie aber nicht mit etwas Geiſtreicherem erſetzen? denn Kaſtanien und Krapfen zuſammen ſcheinen mir zu ſehr vollzuſtopfen... Was denken Sie zu den Krapfen zu trinken?“
„Wir wollten Moſt trinken, aber die Obſthändle⸗ rin hat keinen.“
„Nun, meine Geliebten, wir warten Ihnen mit weißem Weine auf... das iſt viel beſſer als Ihr Moſt.. Nicht wahr?“
„O gewiß!“
„Aber,“ ſagte die kleine Laura lachend,„vom weißen Wein werden wir ein Räuſchchen bekommen ich wenigſtens bin toll, ſobald ich nur einen Fingerhut voll Wein getrunken habe!...
„Gut, um ſo beſſer,“ ſagte Charlotte,„wir wol⸗
len Laura ein Räuſchchen anhängen.“
„O, ich, ich will mich nicht betrinken,“ ſagte die große Amata,„weil ich Herzweh darauf bekomme, und Alles, was ich genoſſen habe, von mir geben muß.“
„Dann werden wir Sie nicht trinken laſſen.“
„Meine Kinder, wer bemüht ſich, etwas Naſſes zu holen?“
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